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Bosch erhöht Zutrittssicherheit mit neuer Version der Access Professional Edition | Print |  E-mail
Bosch hat den Funktionsumfang der Zutrittskontrollsoftware Access Professional Edition (APE) weiter ausgebaut. Die neue Version APE 3.5 enthält zwei neue Funktionen: Die globale Anti-Passback-Funktion und ein erweitertes Software Development Kit (SDK).
Anti-Passback verhindert das nicht autorisierte Teilen von Zutrittsdaten. Beispiel: Ein Mitarbeiter liest seinen Ausweis ein und passiert dann das Drehkreuz. Ein zweiter Mitarbeiter hat keinen Zutritt zu dem Areal. Zur Zutrittswiederholung kommt es, wenn der erste Mitarbeiter seinen Ausweis an den zweiten Mitarbeiter weitergibt, damit die Person ebenfalls Zutritt zu dem Areal bekommt. Wenn Anti-Passback aktiviert ist, überprüft das Zutrittskontrollsystem, wer ein Areal oder einen Raum bereits betreten hat. Wiedereintritt wird nur gewährt, wenn der Ausweis nicht bereits benutzt wurde oder der Ausweisinhaber zuvor ausgecheckt hatte.
Mit den früheren Versionen von APE konnte Anti-Passback nur für Lesegeräte in Verbindung mit einer fest zugewiesenen Steuerung eingerichtet werden. Die neue Version erlaubt es, Anti-Passback für alle Lesegeräte innerhalb eines Zutrittskontrollsystems einzurichten. Wenn gewünscht, können bestimmte Ausweisinhaber (beispielsweise die Geschäftsführung) von Anti-Passback ausgenommen werden.
Für Integratoren und Installateure erhöht die neue Funktion die Flexibilität beim Planen eines Zutrittskontrollsystems. Weil die Anti-passback jetzt über alle Lesegeräte und Steuerungen hinweg funktioniert, ist es nicht mehr nötig, die Lesegeräte jeweils in Verbindung mit einer zugewiesenen Steuerung zu planen.
Die zweite neue Funktion – das erweiterte SDK – ermöglicht es, Informationen zur Zutrittssteuerung und zum Zutrittsstatus mit anderen Sicherheitssystemen auszutauschen. Bis jetzt konnten nur Daten zum Ausweisinhaber mit anderen Systemen geteilt werden. Mit APE 3.5 können zutrittsrelevante Informationen auch mit anderen integrierten Systemen, zum Beispiel dem Video-Management, ausgetauscht werden. Das erlaubt zusätzliche Überprüfungen und erhöht so weiter die Sicherheit.
Wenn beispielsweise eine Person einen Raum betreten möchte und dazu den Ausweis an den Leser hält, werden Informationen über die Person einschliesslich Foto im APE-Zutrittskontrollsystem gespeichert und mit dem Videomanagementsystem von Bosch (VMS) geteilt. Das VMS überprüft dann mittels Videokamera und intelligenter Videoanalyse, ob die Person an der Zutrittskontrolle identisch ist mit dem Ausweisbild und kommuniziert anschliessend an APE, ob die Tür geöffnet werden soll oder nicht.
 
 




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