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Nachrüst-Rauchschutzsystem System Schröders: Rauchschutz für Bestandstüren | Print |  E-mail
Die Verhinderung der Ausbreitung von Rauchgasen ist einer der wichtigsten Sicherheitsfaktoren beim vorbeugenden Brandschutz. Dementsprechend schreibt die Musterbauordnung Rauchschutzabschlüsse für bestimmte Gebäudebereiche vor. Jedoch sind ältere Feuerschutztüren häufig nicht in der Lage, die gängigen Anforderungen an den Rauchschutz zu erfüllen. System Schröders, Entwickler von Brand- und Rauchschutztüren, bietet ein einzigartiges Nachrüst-System, mit dem auch ältere Feuerschutztür-Modelle im Bestand bleiben können.

Im Brandfall geht die weitaus größte Gefahr von den entstehenden Rauchgasen aus. Untersuchungen bestätigen wiederholt, dass rund 90 % aller Brandopfer durch Rauch umkommen und dessen Verbreitung somit die größte Gefahr bei einem Brand darstellt. Um die Ausbreitung von Rauch zu verhindern, schreibt die Musterbauordnung rauchdichte Abschlüsse vor, zum Beispiel bei Ausgängen von Treppenräumen, die nicht unmittelbar ins Freie führen vor.

Mit seinem Nachrüst-Rauchschutzsystem hat System Schröders eine Lösung entwickelt, mit der der Rauchschutz bei ansonsten in ihrer Feuerschutzfunktion einwandfreien Türen im Bestand unkompliziert nachgerüstet werden kann. Die umlaufenden Rauchschutzdichtungen können an Türen und Klappen sauber und kostengünstig angebracht werden und machen somit teure Neuanschaffungen im Zuge einer Brandschutzsanierung überflüssig.

Erstes nach DIN 18095 geprüftes Nachrüst-Rauchschutzsystem

Durch das System Schröders Nachrüst-Rauchschutzsystem werden zudem erstmalig die Anforderungen der DIN 18095 bei nachgerüsteten Türen erfüllt. Dies wurde vom Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen in Rauch- und Dauerfunktionsprüfungen erfolgreich geprüft und bestätigt. Somit ist das nachrüstbare System Schröders Rauchschutzsystem das erste seiner Art, das bestehende Feuerschutztüren mit geprüftem Rauchschutz nach DIN 18095 ausrüsten kann.

Sollte für die nachgerüsteten Türen ein baurechtlicher Verwendungsnachweis und eine Kennzeichnung mit einem Übereinstimmungszeichen gefordert werden, so ist im Einzelfall eine Zustimmung der obersten Bauaufsichtsbehörde erforderlich. Bei der Abwicklung solcher Sonderfälle unterstützt System Schröders Bauherren mit seinen umfangreichen Erfahrungen bei der Beantragung derartiger Zustimmungen.
 
 




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